Bodybuilding für Anfänger

von MuckiJunge am 19. März 2012

Wer möchte nicht gerne gutaussehen? Warum also nicht ins Fitnessstudio gehen und seinen Körper trainieren. Sport ist schließlich gut für den Körper, fördert das Immunsystem und regt den Kreislauf an. Wer als Bodybuilding Anfänger unterwegs ist, sollte dennoch nicht gleich zum Fitnessstudio gehen. An den vielzähligen Maschinen die zum Muskelaufbau bereitstehen, kann der Ungeübte oft mehr kaputtmachen als bewirken. Am Anfang zu viel Gewicht zu stemmen, weil man der Meinung ist dann schneller einen größeren Muskel zu bekommen ist irrsinnig. Zu viel Gewicht schadet den Gelenken und fördert keineswegs den Muskelaufbau.
Natürlich braucht man – bzw. der Muskel – auch eine Herausforderung. Es soll nicht heißen, dass mit einem federleichten Gewicht der Muskelaufbau schneller geht. Nur zu viel ist einfach schlecht!
Daher sollte immer die richtige Menge an Kilogramm gestemmt werden. Eher weniger und dafür mehr Wiederholungen, als zu viel und – extrem ausgedrückt – eine einzige Wiederholung.

Wichtige Hinweise für Bodybuilding Anfänger

Der Bodybuilding Anfänger neigt deshalb oft zu falschen Trainingsmethoden und zahlt womöglich auch noch viel zu viel Geld für den Besuch im Fitnessstudio. Um seine Muskeln zu trainieren braucht der Bodybuilding Anfänger nicht unbedingt eine Jahreskarte im nächsten Bodybuilding-Club. Es reicht durchaus, wenn man zuhause mit einfachen Übungen anfängt. Es gibt unzählige Trainingsarten, die den gesamten Körper trainieren, ohne dass der Bodybuilding Anfänger ein einziges Gewicht – in Form einer Kurz-Hantel – in die Hand genommen hat.
Liegestützen, Situps, Klimmzüge, Stützübungen: Dies alles ist nur eine kleine Auswahl dessen, was möglich ist.
Natürlich können mit den Maschinen im Fitnessstudio gezielte Muskeln und Muskelgruppen trainiert werden, was zuhause nicht unbedingt möglich ist. Dennoch sollten ob im Fitnessstudio oder zuhause immer auch die „Gegenspieler“ trainiert werden und ein abwechslungsreicher Trainingsplan, der des Öfteren verändert wird, wirkt sich ebenfalls positiv auf den Muskelaufbau aus.

Die Vielzahl an Bewegungsabläufen die dem Muskelaufbau dienen ist schier endlos. Hier ist zum Beispiel ein einfacher Trainingsplan, der verschiedene Möglichkeiten zeigt, die zuhause und ohne Gewichte ausgeführt werden können:

  1. Aufwärmen mit einem „Tera-Band“ (Bizeps: draufstellen und vor dem Körper nach oben ziehen; Trizeps: hinter dem Kopf waagerecht nach außen ziehen; Schulter: draufstellen und seitlich vom Körper mit ausgestrecktem Arm nach oben ziehen) jeweils 10-20 Mal.
  2. Liegestützen können sehr variabel ausgeführt werden (Hände sehr nah beieinander, schmal, schulterbreit oder sehr breit). Zudem kann mittig, nach rechts oder links belastet werden. Jeweils 5-10 Stück und mind. 3 Wiederholungen.
  3. Bei Klimmzügen genügt eine geeignete Treppe oder ein fester Türrahmen. Wer beides nicht hat, kann auch draußen auf einem Spielplatz an der Reckstange Klimmzüge machen. Jeweils 5-10 Stück und mind. 3 Wiederholungen.
  4. Situps sollten liegend, die Beine angewinkelt im 90° Winkel und mit den Händen am Kopf ausgeführt werden. Dabei den Rücken auf den Boden drücken und die Bewegungen ganz langsam durchführen.
  5. Stützübungen dienen der Ganzkörperspannung. Liegestützposition, allerdings auf den Unterarmen liegend. 30 Sekunden halten.Seitliche Position, ebenfalls auf dem Unterarm und 30 Sekunden halten. (Variabel in dem der Bodybuilding Anfänger anschließend Auf-Ab-Kontraktionen ausführt) Superman-Übung, auf dem Bauch liegen, Arme und Beine weg vom Boden heben und halten. (Variabel mit Auf-Ab-Kontraktionen)
  6. Dehnen.

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Rücken Training – Vorgebeugtes Rudern mit LH

von MuckiJunge am 17. März 2012

Sehr gutes Video über das Training des Rückens. In diesem Teil das vorgebeugte Ruder mit der Lang Hantel. Schaut es euch an, es ist sehr lehrreich.

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Bankdrücken Training – 280 Kg 1 x Wiederholung

von MuckiJunge am 17. März 2012

Wenn man mal davon absieht das die Gelenke bei solcher Art von Übungen extrem belastet werden und das diese Art des Trainings wenig Sinn macht ist es dennoch ein respektable Leistung. Ich würde trotzdem nie soviel Gewicht drauf packen, das überlasse ich den Helden im Studio ;)

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Fettabbau durch Kraftsport

von MuckiJunge am 17. März 2012

Einen tollen Körper zu haben, Muskeln und Kraft statt Fett, das ist der Traum vieler. Doch um dieses Ziel zu erreichen, erfordert es sehr viel Disziplin, Durchhaltevermögen und vor allen Dingen das richtige Training. Denn eine Diät allein lässt zwar die Pfunde purzeln. Allerdings ist die körperliche Fitness mit entscheidend, damit sich der Körper der Ernährungsumstellung anpasst. Durch Sport wird der Fettabbau im Körper gesteigert, die Haut gestrafft, Muskeln aufgebaut und Fett verbrannt.

Was ist Kraftsport?

Unter den Begriff Kraftsport fällt das Training mit Gewichten, um den Muskel aufzubauen und somit körperliche Stärke dazu zu gewinnen. In der Regel wird mit Hanteln trainiert. Sie helfen bei dem Muskelaufbau in jeder Körperregion. In den Fitnessstudios gibt es zahlreiche Gerätschaften, die mit unterschiedlichen Gewichten den gesamten Körper in Form bringen. Meist lassen sich die Gewichte, die gestämmt werden sollen, frei einstellen. Man sollte jedoch zunächst auf leichte Gewichte zurück greifen, um den Körper vor möglichen Verletzungen des Muskels zu bewahren. Mit der Zeit können die Trainingseinheiten und die Gewichte gesteigert werden. Besonders zu Beginn des Trainings ist ein erfahrener Trainer von Vorteil. Dieser hilft bei dem Erstellen des optimalen Sport – und Ernährungsplans und hilft, die Übungen richtig durchzuführen, damit der Fettabbau so schnell wie möglich von statten geht. Schließlich wollen relativ zügig die ersten Ergebnisse bestaunt werden.

Wichtige Voraussetzungen für den Kraftsport

Kraftsport kann jeder ausüben. Dabei kann frei entschieden werden, wie viel Muskelmasse aufgebaut werden soll. Geregelt wird dies über die Trainingsintensität und die Gewichte, mit denen trainiert wird. Wichtig ist aber vor allem, dass nicht überstürzt an die Sache heran gegangen wird. Natürlich sollen schnelle Ergebnisse den Taten folgen. Doch ein langsames, sich steigerndes Training bringt auf lange Sicht gesehen mehr, als eine schnelle Verausgabung auf Kosten des Körpers in langen Abständen. Der Fettabbau erfolgt effektiver, wenn regelmäßig und mehrmals die Woche trainiert wird. Dadurch werden zudem die Muskeln immer wieder beansprucht, was zur Folge hat, dass die Muskelmasse kontinuierlich gesteigert wird und an Kraft und Volumen zunimmt. Auch immer mehr Sportler betreiben neben ihrer bevorzugten Sportart zusätzlich Kraftsport, um den Fettabbau langfristig zu gewährleisten und natürlich um Kraft aufzubauen.
Damit der Fettabbau schnell voran schreitet, gehört neben dem Training ein speziell auf den Sportler zugeschnittener Ernährungsplan mit zu dem Kraftsportprogramm. Die richtige Ernährung liefert dem Körper alle wichtigen Nährstoffe, um schnell und effektiv die Muskelmasse aufzubauen und bei dem intensiven Training versorgt zu sein und fördert gleichzeitig den Fettabbau in dem Körper.

Was passiert beim Kraftsport im Körper?

Durch das Trainieren werden die Muskeln vermehrt beansprucht und Fett als Energielieferant für den Körper verbrannt, denn der Körper bedient sich an den Fettzellen aller nötigen Energie, die erforderlich ist, um den enormen Kraftaufwand, der betrieben wird, durchhalten zu können. Bei einem regelmäßigen Training stellt sich der gesamte Organismus im Körper um. Das Herz wächst, um den Körper mit ausreichend Sauerstoff im Blut versorgen zu können. Auch der Kreislauf passt sich dem Training an, Ausdauer und Durchhaltevermögen werden mit jedem Training gesteigert.

Mögliche Risiken und Verletzungsgefahren beim Kraftsport

Um Verletzungen wie dem Muskelkater, Zerrungen oder Muskelfaserrissen vorzubeugen, ist ein gründliches Aufwärmprogramm ein absolutes Muss. Auf diese Weise wird der Körper auf das bevorstehende Training vorbereitet und ist belastbarer. Denn neben dem Muskelaufbau ist es wichtig, dass auch die Fasern ausreichend gedehnt werden, um der steigenden Muskelmasse zur vollen Verfügung zu stehen.

Unbedingt zu vermeiden ist ein abruptes Abbrechen des Trainings über einen längeren Zeitraum. Denn durch die Umstellung des Herz – und Kreislaufsystems kann es zu gravierenden gesundheitlichen Problemen führen, wenn von starker körperlicher Beanspruchung plötzlich der Stillstand folgt. Besser ist es, das Training und die Trainingseinheiten langsam zu reduzieren.

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Die fettarme Diät

von MuckiJunge am 16. März 2012

Obst, Gemüse und Vollkornprodukte stehen im Mittelpunkt einer jeden fettarmen Diät. In den meisten Fällen handelt es sich um eine vegetarische oder sogar vegane Ernährung, d.h. auf Fleisch, Wurst und Fisch wird überwiegend verzichtet, manche Diäten sehen auch keine Milchprodukte oder Eier vor. Ob der Verzicht auf fettreiche Nahrung oder das Weglassen von Kohlehydraten eher zu dem erhofften Gewichtsverlust führt, ist wissenschaftlich nicht eindeutig erwiesen. Grund für die unterschiedlichen Ansichten könnte die Verschiedenartigkeit des Menschen an sich sein: So wird beispielsweise bei der Blutgruppendiät darauf verwiesen, dass Träger der Blutgruppe Null Fisch und Fleisch sehr gut verwerten – also von fettreicher Nahrung nicht dick werden – aber auf Kohlehydrate verzichten sollten, dass andererseits die Blutgruppe-A-Typen kohlenhydratreiche Ernährung wie Vollkornprodukte (Brot, Nudeln, Reis) besser verwerten und dafür auf fettreiche Speisen – insbesondere Fleisch und Wurst – verzichten sollten, um ihr Wohlfühlgewicht zu erlangen. Beide Blutgruppen sind in Mitteleuropa vorherrschend und etwa gleichstark vertreten.

Völliger Verzicht auf tierische Fette muss nicht sein

Ob Sie nun gänzlich auf tierische Fette, auf Wurstwaren und Eierspeisen während der fettarmen Diät verzichten wollen oder nicht, ist also eher eine Typus-Frage. In jedem Fall sollten Sie pro Tag nicht mehr als 100 Gramm Fisch, Fleisch oder Wurst verzehren. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt auch ohne fettarme Diät nur den Konsum von etwa 60 bis 80 Gramm reinen Fettes pro Tag für einen gesunden, erwachsenen Menschen, das entspricht ca. 30 Prozent der gesamten Kalorienmenge. Völlig auf Fette zu verzichten, wäre auf Dauer lebensgefährlich, da sie für den Transport von fettlöslichen Vitraminen und zum Aufbau von Nerven-, Gehirn- und Immunzellen benötigt werden. Fett liefert darüber hinaus die benötigten, so genannten essentiellen Fettsäuren, die der Körper nicht selbst bilden kann. Gemüse, Salat und Obst können bei fast allen fettarmen Diäten in großen Mengen gegessen werden und natürlich ist es dann schön, wenn Sie einen kleinen Schuss Öl an den Salat oder einen Stich Butter an das Gemüse geben können, ohne damit Ihre Tages-Fettmenge zu überschreiten. Wichtig ist nur die Auswahl eines guten, hochwertigen Fettes – wie etwa kaltgepresstes Olivenöl.

Fettarme Nahrung zum Abnehmen oder als Herzkreislauf-Diät

Beispiele für fettarme und kohlenhydratreiche Diäten sind die bekannte Brigitte-Diät, das McDougall-Programm, die Ornish- oder die Pritikin-Diät. Sie unterscheiden sich im wesentlichen in der Kalorienmenge, die täglich aufgenommen werden darf, sowie in dem Verzicht auf bestimmte Lebensmittelgruppen. Bei der Auswahl der jeweiligen, fettarmen Diät ist es wichtig, darauf zu achten, ob die entsprechende Ernährungszusammenstellung für die Gewichtsreduktion oder für Herzkreislaufpatienten gedacht ist. Als besonders fettarm gelten fast alle frischen Obst- und Gemüsesorten sowie die meisten Frucht- und Gemüsesäfte, auch bestimmte Fischarten wie Kabeljau/Dorsch, Schellfisch und Scholle sind extrem fettarm und können so im Laufe der meisten Diäten gegessen werden, wenn Sie sie fettarm zubereiten, also dünsten oder kochen.

Reis, Nudeln oder doch besser Kartoffeln?

Stellt sich nur noch die Frage, ob man besser Vollkornreis, -nudeln oder Kartoffeln als Sättigungsbeilage wählt. Als Tagesportion gelten etwa 80 Gramm Reis oder Nudeln (roh gewogen) oder 4 bis 5 mittelgroße Kartoffeln, die gedünstet oder in der Schale gekocht werden sollten. Auch bei den Kartoffeln ist die Zubereitungsart entscheidend, denn erst durch das Fritieren oder Braten steigt die Kalorienzahl drastisch an, auf Pommes frites, Kroketten oder Bratkartoffeln sollten Sie also besser verzichten. Das gleiche gilt natürlich auch für Reis- oder Nudelgerichte: Ein leichtes Tomaten- oder Kräuterpesto kann fettarm sein, eine reichhaltige Käsesauce ist es mit Sicherheit nicht. Der Diätplan kann durch die zusätzliche Verwendung anderer Getreidearten abwechslungsreicher gestaltet werden: Amaranth, Quinoa und Hirse bieten viele Möglichkeiten.

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Die Anabole Diät

von MuckiJunge am 15. März 2012

Die anabole Diät in ihrem heutigen Verständnis greift das Prinzip der „ketogenen Diäten“ auf, die bereits früh im 20. Jahrhundert entwickelt wurden. In den 1980er Jahren wurde diese Diätform, u.a. durch Mauro Di Pasquale, entwickelt, um die Leistung von Sportlern, insbesondere von Bodybuildern, ohne Steroid-Einsatz zu fördern. Sie verfolgt das Ziel den Körperfett-Anteil zu senken, gleichzeitig jedoch nicht an Muskelmasse zu verlieren bzw. an Muskelmasse sogar zuzunehmen. Dafür ist, neben der Ernährungsumstellung, körperliches Training von Nöten. Bei der anabolen Diät senken Sie dazu konstant die Zufuhr von Kohlenhydraten, bei gleichzeitiger erhöhter Aufnahme von fett- und eiweißreicher Nahrung.

Welches Prinzip verfolgt die anabole Diät?

Die Zufuhr von Kohlenhydraten führt dazu, dass sich der Zuckerspiegel erhöht. Als Reaktion darauf wird das Hormon Insulin vermehrt ausgeschüttet, das Zucker (bzw. Glukose) als Energielieferant in die Zellen von Muskeln und Gehirn transportiert. Bei einem Insulin-„Überschuss“ erfolgt weiterhin die Umwandlung in Glycogen, das in Leber und Muskeln gespeichert wird. Ist darüber hinaus noch ein Überschuss an Insulin zu verzeichnen, so wird die restliche Glukose in Fettzellen umgewandelt.
Die anabole Diät setzt an dieser Problematik an. Durch den weitestgehenden Verzicht auf Kohlenhydrate wird Glukose nicht mehr zu Fett umgewandelt. Nach einer Umstellung auf die kohlenhydratarme Ernährung ist der Körper zunächst gezwungen, die Glycogen-Reserven zu benutzen. Bei Beibehaltung dieser Ernährung hat der Körper die entsprechenden Reserven nicht mehr, es kommt zum Zustand der „Ketose“. In diesem Zustand werden, an Stelle des Zuckers bzw. der Glukose, die so genannten „Ketone“ als Energielieferant für Gehirn und Muskeln benutzt.
Gleichzeitig soll die fetthaltige Ernährung für einen Anstieg der anabolen Hormone, wie Testosteron, sorgen und somit für das Muskelwachstum.

Wie sieht die Umsetzung in die Praxis aus?

In einer ersten Phase sollten Sie fünf bis sechs Tage lang radikal auf Kohlenhydrate verzichten. Empfohlene Werte liegen hier bei der Zufuhr von 5% Kohlenhydrat-Anteil an der gesamten Nährstoffzufuhr. Praktisch bedeutet dies den Verzicht auf kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Brot, Nudeln jeder Art, nahezu allen Süßigkeiten, etc..
Gleichzeitig sollte Ihre Nahrung einen möglichst hohen Fett (ca. 65%-70%) – und Eiweißanteil(ca. 25-30%) haben. Das bedeutet, dass Lebensmittel wie Wurst, Fleisch, Käse und ähnlich fetthaltige Nahrungsmittel einen Großteil Ihrer Ernährung ausmachen sollen.
Nach dieser Diät Phase gibt es die so genannten „Ladetage“ bzw. „Aufladetage“. An diesen können sie das Prinzip der Diät umdrehen und sehr viele Kohlenhydrate zu sich nehmen.
Die Diät wird zyklisch verfolgt, beide Phasen sollen sich immer wieder abwechseln.

Kann der Zustand der Ketose im Alltag objektiv nachgewiesen werden?

Sowohl in Drogerien als auch bei Versandhäusern im Internet, gibt es so genannte „Ketose-Stix“ bzw. „Ketostix“. Diese dienen dazu, das Urin auf die Ausscheidung von Ketonen zu untersuchen.

Welche Vorteile bietet die anabole Diät für Sie?

Da Ketonen, anders als die Glukose, nicht in Fett umgewandelt werden, erfolgt in Abhängigkeit zu der Disziplin, mit der die Diät durchgeführt wird, eine Gewichtsabnahme bzw. die erwünschte Reduktion des Körperfett-Anteils. Gleichzeitig kann die Muskelmasse konserviert, oder weiter ausgebaut werden.

Hat die Diät nennenswerte Nebenwirkungen?

Kurzfristig wird vor allem über ein stärkeres Gefühl der Müdigkeit berichtet und, bedingt durch Umstellungsprozesse, über vorübergehende Verdauungsprobleme.
Größere Bedenken gibt es insbesondere gegenüber Stoffwechselerkrankungen, die bei normaler Ernährung unwirksam bleiben, bei Beginn der Diät jedoch zu schwerwiegenden Komplikationen führen. Langfristige Wirkungen auf innere Organe wurden oft diskutiert, vor allem die Folgen für die Nieren und das Herz-Kreislauf-System. Ein Nachweis der Gefahr bleibt in Studien bisher aus, dennoch empfiehlt sich, aufgrund des radikalen Charakters der Diät, eine Absprache mit dem behandelnden Arzt.

Die anabole Diät ist somit eine radikale Form der Ernährungsumstellung, die insbesondere dann Relevanz für Sie hat, wenn sie schnell Fett abbauen und dabei Muskelmasse aufbauen wollen.

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Ernährung für den Muskelaufbau

von MuckiJunge am 14. März 2012

Es ist inzwischen allgemein bekannt, dass man einen erwünschten Muskelaufbau nicht nur durch Training sondern auch durch eine angemessene Ernährung unterstützen kann oder, – anders ausgedrückt -, dass der Erfolg des Trainings in nicht unerheblichem Maße von der richtigen Diät abhängt.
Doch wie genau setzt sich eine für den Muskelaufbau optimale Ernährungsweise zusammen? Was müssen Sie beachten, um sichtbare Erfolge zu erzielen?
Im folgenden soll auf die einzelnen Faktoren, aus denen sich eine den Muskelaufbau fördernde Diät zusammensetzt, eingegangen werden.

Eine ausgewogene Ernährung als Grundlage für den Muskelaufbau

Es ist keine große Kunst, den Körper durch eine angemessene Ernährung bei dem Aufbau der Muskeln zu unterstützen. Wie in allen anderen Diäten sollten Sie möglichst wenig zuckerhaltige Nahrungsmittel wie Kuchen, Süßgetränke, Schokolade usw. zu sich nehmen. Die Basis sollte vielmehr eine ausgewogene Ernährung bilden, welche den Körper mit ausreichend Ballaststoffen, Mineralien und Vitaminen versorgt. Die optimale Kombination der Nährstoffe setzt sich nach Aussagen von Experten aus 20 Prozent Fett, 30 Prozent Proteinen sowie 50 Prozent Kohlenhydraten zusammen. Abgesehen davon sollten Sie auf Alkohol verzichten, dafür aber Wasser in großen Mengen konsumieren. Allerdings wird Ihr Körper für den Muskelaufbau zusätzliche Nährstoffe benötigen. Dabei kommt es jedoch nicht auf die Menge der Nahrung an. Sie sollten nicht der Illusion erliegen, Ihren Körper nunmehr einfach mit der doppelten Nahrungsmenge zu versorgen, denn dann lässt sich ein unerwünschter Fettaufbau anstelle des erwünschten Muskelwachstums kaum vermeiden.

Kalorienbedarf und Nährstoff-Timing

Es ist also wichtig, seinen Kalorienbedarf zu kennen. Dieser legt die Höhe der Kalorienzahl fest, welche Sie täglich zu sich nehmen können, ohne an Gewicht zuzulegen. In einer extremen Trainingsphase, das heißt in diesem Fall dem Muskelaufbau, benötigt Ihr Körper mehr Kalorien, damit die Muskeln auch über ausreichend Energie zum Wachsen verfügen. Dabei handelt es sich, um in Zahlen zu sprechen, um 10 Prozent zusätzlicher Kalorien, welche Sie Ihrem Körper neben Ihrem normalen täglichen Kalorienbedarf zuführen sollten.
Von wesentlicher Bedeutung bezüglich der Nahrungsaufnahme ist jedoch auch der Zeitpunkt, an dem Sie Ihrem Körper die jeweiligen Nährstoffe zuführen.
Wasser kann und sollte jederzeit, und, wie bereits erwähnt, in großen Mengen verzehrt werden. Ihre Mahlzeiten sollten sowohl nach dem Training als auch zum Frühstück Kohlenhydrate enthalten. Proteine bzw. Eiweiß können hingegen den ganzen Tag über verzehrt werden, wie auch Fett, auf welches jedoch direkt vor und bis zu zwei Stunden nach dem Training verzichtet werden sollte.

Nahrungsaufnahme und Training

Ein weiterer wichtiger Faktor in der Muskelaufbauphase ist das Wissen um die ideale Aufteilung der Mahlzeiten gemäß den Trainingseinheiten. Für ein erfolgreiches Ergebnis ist es erforderlich, sich Gedanken über den geeigneten Zeitpunkt der angemessenen Nährstoffzufuhr zu machen.
Entsprechend sollten Sie Ihre Muskeln vor dem Training mit ausreichender Energie versorgen. Dies kann durch die Aufnahme von Kohlenhydraten ungefähr 1 Stunde vor Trainingsbeginn erfolgen. Um den Muskeln bereits während des Trainings die Möglichkeit zur Regenerierung zu geben, sollten Sie Ihrem Körper auch etwas Eiweiß zuführen. Abgesehen davon ist die Aufnahme von etwa einem halben Liter Flüssigkeit bis zu 20 Minuten vor dem Training ratsam.
Es ist jedoch die Mahlzeit nach dem Training die für den Muskelaufbau von ausschlaggebender Bedeutung ist. Die leeren Speicher müssen wieder mit ausreichend Kohlenhydraten und Proteinen gefüllt werden, damit der Aufbau fortschreiten kann.

Abschließend lässt sich festhalten, dass nur, wenn die genannten Faktoren, welche in ihrem Zusammenspiel die optimale Ernährung für den Muskelaufbau darstellen, berücksichtigt werden, ein erfolgreiches Ergebnis erzielt werden kann.

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Das richtige Whey Protein

von MuckiJunge am 13. März 2012

Proteine sind wesentliche, wenn nicht sogar die wichtigsten, Bausteine unseres Körpers. Aus dem griechischen bedeutet protos soviel wie “Das Erste”. Dies unterstreicht die Wichtigkeit dieses Bausteins. Proteine kann man noch einmal aufspalten, wobei Aminosäuren die Essenz dieses Nährstoffes bildet.
Das Wort Whey hingegen kommt aus dem englischen Raum und bedeutet soviel wie Molke.
Whey Protein wird auch noch als Molkenprotein oder als Lactalbumin bezeichnet. Dieses spezielle Protein bietet zahlreiche positiven Eigenschaften für proteinorientierte Sportrichtungen wie zum Beispiel das Bodybuilding. Zu diesen Eigenschaften gehören unter anderem die hohe biologische Wertigkeit und die daraus resultierende schnelle Aufnahme im Körper. Aber der Stoff wirkt sich auch noch positiv auf die Blutfette eines jeden Menschens aus und beinhaltet zusätzlich noch reichlich BCAA Aminosäuren, die ebenfalls essentiell für einen Muskelaufbau sind.
Das Whey Protein findet aber nicht nur im Bodybuilding und in aktiven Sportbereichen seine Anwendung, seine zahlreichen günstigen Auswirkungen und die Wichtigheit für Prozesse im Körper, macht es auch für Diäten interessant.

Whey Protein – Ein vielfältiges Produkt

Wenn man dieses Protein genauer unter die Lupe nimmt, erkennt man die hohe biologische Wertigkeit von 104. Dies bedeutet, dass dieser Stoff 1 zu 1 und ohne Zwischenprozesse dem menschlichen Körper zur Verfügung steht und vom Organismus als körpereigenes Protein erkannt wird. Die schnelle Verwertung dieses Eiweißes führt dazu, dass bereits nach 30 Minuten nach der Einnahme erste Aminosäuren in das Blut gelangen und somit dem Körper postum zur Verfügung stehen. Eine Eigenschaft die jeder Bodybuilder sehr zu schätzen weiß, schließlich muss man dem Körper genau nach dem Training, wenn er die Nährstoffe am meisten braucht, eben diese zur Verfügung stellen. Und dies gelingt mit Whey Protein am schnellsten und effektivsten.

Woraus besteht das Whey Protein?

Fabriziert wird dieses Produkt aus Molke, einem Nebenprodukt bei der Käseherstellung. Ziel dabei ist es, ein hochwertiges Protein zu generieren und den hohen Milchzuckeranteil zu drosseln. Gelingt dieser Schritt, gewinnt man sehr reines Protein mit einem Milchzuckeranteil von weniger als 1 %. Doch warum ist dies wichtig? Nun ja, durch die Verminderung des Milchzuckers kommt es zu einer besseren Verdauung des Stoffes und zu einer besseren Bekömmlichkeit. Kein unwesentlicher Faktor, möchte man nach dem Training doch nicht immer Bauchschmerzen haben.

Muskelaufbau

Einmal im Körper besteht die Hauptfunktion von Whey Protein im Muskelaufbau. Es bietet dabei eine schnelle Versorgung und eine Vergrößerung des Gesamtmaßes der Muskelmasse. Auch auf die Kontinuierlichkeit des Muskelaufbaus nimmt es einen Einfluss.
Gerade bei schwer trainierenden Menschen kommt es zu einem Eiweißentzug im Körper und es kommt eher zu einem Leistungsabfall und Muskelverlust. Hier kann man mit Whey Protein gezielt dagegen wirken.

Drei verschiedene Grundformen

Grundsätzlich kann man dieses spezielle Protein in drei verschiedenen Formen erwerben.
Besonders einfach in der Anwendung und gleichzeitig kostengünstig ist das Whey Protein Konzentrat. Allerdings ist hier der Fettanteil, verglichen mit den anderen Substanzen, relativ hoch.
Das zweite Produkt wäre das Whey Protein Isolat. Hier ist die Proteinkonzentration auf hohen 90 Prozent, was sich allerdings auch im Preis niederschlägt.
Das letzte zu nennende Whey Protein ist das Protein Isolat auf Basis von Mikrofiltration. Diese Herstellung ist sehr sanft und es kommt auch zu einer Proteinkonzentration von 90 Prozent. Allerdings wird auch der Fett- und Milchzuckeranteil erheblich gesenkt. Der Preis hierfür ist am Höchsten.
Schlussendlich muss man sich selbst für das richtige Whey Protein entscheiden, wobei alle gesund für den Körper sind.

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Extrem starker Junge

von MuckiJunge am 12. März 2012

Meine Fresse, was hat der Kleine bitte für eine Körperspannung, unglaublich!

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Bodybuilder Manny – the one and only

von MuckiJunge am 12. März 2012

Der gute Manny hätte sich wohl einen anständigen Partner suchen sollen ;) Trotzdem nochmal gut ausgegangen mit der Technik des Abrollens :D :D

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