Warning: Declaration of UberMenuWalker::start_lvl(&$output, $depth) should be compatible with Walker_Nav_Menu::start_lvl(&$output, $depth = 0, $args = Array) in /www/htdocs/w00c6f10/muckijunge/wp-content/plugins/ubermenu/UberMenuWalker.class.php on line 261

Warning: Declaration of UberMenuWalker::start_el(&$output, $item, $depth, $args) should be compatible with Walker_Nav_Menu::start_el(&$output, $item, $depth = 0, $args = Array, $id = 0) in /www/htdocs/w00c6f10/muckijunge/wp-content/plugins/ubermenu/UberMenuWalker.class.php on line 261

Warning: Declaration of UberMenuWalker::end_el(&$output, $item, $depth) should be compatible with Walker_Nav_Menu::end_el(&$output, $item, $depth = 0, $args = Array) in /www/htdocs/w00c6f10/muckijunge/wp-content/plugins/ubermenu/UberMenuWalker.class.php on line 261

Warning: Declaration of UberMenuWalkerEdit::start_lvl(&$output) should be compatible with Walker_Nav_Menu::start_lvl(&$output, $depth = 0, $args = Array) in /www/htdocs/w00c6f10/muckijunge/wp-content/plugins/ubermenu/UberMenuWalker.class.php on line 435

Warning: Declaration of UberMenuWalkerEdit::end_lvl(&$output) should be compatible with Walker_Nav_Menu::end_lvl(&$output, $depth = 0, $args = Array) in /www/htdocs/w00c6f10/muckijunge/wp-content/plugins/ubermenu/UberMenuWalker.class.php on line 435

Warning: Declaration of UberMenuWalkerEdit::start_el(&$output, $item, $depth, $args) should be compatible with Walker_Nav_Menu::start_el(&$output, $item, $depth = 0, $args = Array, $id = 0) in /www/htdocs/w00c6f10/muckijunge/wp-content/plugins/ubermenu/UberMenuWalker.class.php on line 435

Warning: Declaration of Post_Types_Order_Walker::start_lvl(&$output, $depth) should be compatible with Walker::start_lvl(&$output, $depth = 0, $args = Array) in /www/htdocs/w00c6f10/muckijunge/wp-content/themes/Avada/framework/plugins/post-types-order/post-types-order.php on line 344

Warning: Declaration of Post_Types_Order_Walker::end_lvl(&$output, $depth) should be compatible with Walker::end_lvl(&$output, $depth = 0, $args = Array) in /www/htdocs/w00c6f10/muckijunge/wp-content/themes/Avada/framework/plugins/post-types-order/post-types-order.php on line 344

Warning: Declaration of Post_Types_Order_Walker::start_el(&$output, $page, $depth, $args) should be compatible with Walker::start_el(&$output, $object, $depth = 0, $args = Array, $current_object_id = 0) in /www/htdocs/w00c6f10/muckijunge/wp-content/themes/Avada/framework/plugins/post-types-order/post-types-order.php on line 344

Warning: Declaration of Post_Types_Order_Walker::end_el(&$output, $page, $depth) should be compatible with Walker::end_el(&$output, $object, $depth = 0, $args = Array) in /www/htdocs/w00c6f10/muckijunge/wp-content/themes/Avada/framework/plugins/post-types-order/post-types-order.php on line 344
MuckiJunge.com - Nur einer kann der Schwächste sein - Seite 3 von 5 -
1406, 2012

Gute Bodybuiling Übungen

0 Kommentare

Wenn Sie mit ihrem Training Erfolge erleben möchten, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Sie genau nach einem Trainingsplan trainieren und bestimmte Übungen nicht zu oft hintereinander durchführen. Der Körper gewöhnt sich irgendwann an eine bestimmte Übung, sodass er immer geringeren Wachstumsreizen ausgesetzt wird. Beim Bodybuilding sollte der Körper ständig neuen Reizen ausgesetzt sein, sodass Sie schnellere Erfolge erzielen können.

Bodybuilding Übungen für den Bauch

An Bauchmuskeln kann man immer gut erkennen, wie fit und trainiert jemand ist, da diese die meiste Zeit zur Entwicklung benötigen. Einerseits müssen sie durch Krafttraining geformt werden und andererseits müssen Sie diese danach durch Cardiotraining sichtbar machen, da Sie durch eine Fettschicht, die der Muskelaufbau immer mit sich bringt, leider keine Muskeln erkennen können. Nun zu den Übungen: Hier sollten auch eher kurze, aber harte Einheiten stattfinden. 5 bis 6 Übungen mit nur 1 bis 2 Sätzen sollten hier auf jeden Fall ausreichen. Sit-ups sind geeignete Übungen, jedoch müssen Sie diese auch richtig durchführen. Wer 100 Sit-ups in einer sehr hohen Geschwindigkeit macht, wird im Endeffekt wenig davon haben. Pausiert werden sollte zwischen den Einheiten nie länger als 1 Minute.

Übungen für die Brust

Die Brust können Sie auf vielen Wegen trainieren. Sie können sich beispielsweise zwischen Bankdrücken, Schrägbankdrücken, Butterfly, Brust Drips und Brust Drips an der Maschine entscheiden. Beim Bankdrücken legen Sie sich auf eine Flachbank, sodass sich die Brustmitte unter der geführten Hantelstange befindet. Nun die Stange greife, hochdrücken und lösen. Die Stange herablassen bis sich die Ellenbogen auf Höhe der Schultern befinden, dann hochdrücken und die Arme leicht gebeugt lassen. Diese Prozedur wiederholen Sie dann je nach Ausdauer. Kleiner Tipp: Wenn Sie die Fersen auf die Bank stellen verhindern Sie eine Hohlkreuzbildung.

Bodybuilding Training für […]

1306, 2012

der schnelle Muskelaufbau – Anabolika – hier nur eine Lachnummer

0 Kommentare

Hier wieder ein klasse Beispiel über Menschen (Jugendliche) die meinen nur weil man Steroide konsumiert wird man sofort zum Tier. Ahja ist klar ! Die Jungs am Anfang find ich hierbei sehr amüsant 😀 😀
Alles in allem hat das Video nicht sehr viel an Informationen zu bieten.

1306, 2012

Den Trizeps richtig trainieren – so gehts!

0 Kommentare

Sehr schön erklärtes Video zum trainieren des Trizeps. Ob daheim oder im Studio, mit diesen Übungen könnt ihr euren Trizeps extrem pushen.

Danke an goeerki für dieses informative Video. Gute Arbeit.

1903, 2012

Bodybuilding für Anfänger – Teil 1

0 Kommentare

Wer möchte nicht gerne gutaussehen? Warum also nicht ins Fitnessstudio gehen und seinen Körper trainieren. Sport ist schließlich gut für den Körper, fördert das Immunsystem und regt den Kreislauf an. Wer als Bodybuilding Anfänger unterwegs ist, sollte dennoch nicht gleich zum Fitnessstudio gehen. An den vielzähligen Maschinen die zum Muskelaufbau bereitstehen, kann der Ungeübte oft mehr kaputtmachen als bewirken. Am Anfang zu viel Gewicht zu stemmen, weil man der Meinung ist dann schneller einen größeren Muskel zu bekommen ist irrsinnig. Zu viel Gewicht schadet den Gelenken und fördert keineswegs den Muskelaufbau.
Natürlich braucht man – bzw. der Muskel – auch eine Herausforderung. Es soll nicht heißen, dass mit einem federleichten Gewicht der Muskelaufbau schneller geht. Nur zu viel ist einfach schlecht!
Daher sollte immer die richtige Menge an Kilogramm gestemmt werden. Eher weniger und dafür mehr Wiederholungen, als zu viel und – extrem ausgedrückt – eine einzige Wiederholung.

Wichtige Hinweise für Bodybuilding Anfänger

Der Bodybuilding Anfänger neigt deshalb oft zu falschen Trainingsmethoden und zahlt womöglich auch noch viel zu viel Geld für den Besuch im Fitnessstudio. Um seine Muskeln zu trainieren braucht der Bodybuilding Anfänger nicht unbedingt eine Jahreskarte im nächsten Bodybuilding-Club. Es reicht durchaus, wenn man zuhause mit einfachen Übungen anfängt. Es gibt unzählige Trainingsarten, die den gesamten Körper trainieren, ohne dass der Bodybuilding Anfänger ein einziges Gewicht – in Form einer Kurz-Hantel – in die Hand genommen hat.
Liegestützen, Situps, Klimmzüge, Stützübungen: Dies alles ist nur eine kleine Auswahl dessen, was möglich ist.
Natürlich können mit den Maschinen im Fitnessstudio gezielte Muskeln und Muskelgruppen trainiert werden, was zuhause nicht unbedingt möglich ist. Dennoch sollten ob im Fitnessstudio oder zuhause immer auch die „Gegenspieler“ trainiert werden und ein abwechslungsreicher […]

1703, 2012

Rücken Training – Vorgebeugtes Rudern mit LH

1 Kommentar

Sehr gutes Video über das Training des Rückens. In diesem Teil das vorgebeugte Ruder mit der Lang Hantel. Schaut es euch an, es ist sehr lehrreich.

1703, 2012

Bankdrücken Training – 280 Kg 1 x Wiederholung

1 Kommentar

Wenn man mal davon absieht das die Gelenke bei solcher Art von Übungen extrem belastet werden und das diese Art des Trainings wenig Sinn macht ist es dennoch ein respektable Leistung. Ich würde trotzdem nie soviel Gewicht drauf packen, das überlasse ich den Helden im Studio 😉

1703, 2012

Fettabbau durch Kraftsport

0 Kommentare

Einen tollen Körper zu haben, Muskeln und Kraft statt Fett, das ist der Traum vieler. Doch um dieses Ziel zu erreichen, erfordert es sehr viel Disziplin, Durchhaltevermögen und vor allen Dingen das richtige Training. Denn eine Diät allein lässt zwar die Pfunde purzeln. Allerdings ist die körperliche Fitness mit entscheidend, damit sich der Körper der Ernährungsumstellung anpasst. Durch Sport wird der Fettabbau im Körper gesteigert, die Haut gestrafft, Muskeln aufgebaut und Fett verbrannt.

Was ist Kraftsport?

Unter den Begriff Kraftsport fällt das Training mit Gewichten, um den Muskel aufzubauen und somit körperliche Stärke dazu zu gewinnen. In der Regel wird mit Hanteln trainiert. Sie helfen bei dem Muskelaufbau in jeder Körperregion. In den Fitnessstudios gibt es zahlreiche Gerätschaften, die mit unterschiedlichen Gewichten den gesamten Körper in Form bringen. Meist lassen sich die Gewichte, die gestämmt werden sollen, frei einstellen. Man sollte jedoch zunächst auf leichte Gewichte zurück greifen, um den Körper vor möglichen Verletzungen des Muskels zu bewahren. Mit der Zeit können die Trainingseinheiten und die Gewichte gesteigert werden. Besonders zu Beginn des Trainings ist ein erfahrener Trainer von Vorteil. Dieser hilft bei dem Erstellen des optimalen Sport – und Ernährungsplans und hilft, die Übungen richtig durchzuführen, damit der Fettabbau so schnell wie möglich von statten geht. Schließlich wollen relativ zügig die ersten Ergebnisse bestaunt werden.

Wichtige Voraussetzungen für den Kraftsport

Kraftsport kann jeder ausüben. Dabei kann frei entschieden werden, wie viel Muskelmasse aufgebaut werden soll. Geregelt wird dies über die Trainingsintensität und die Gewichte, mit denen trainiert wird. Wichtig ist aber vor allem, dass nicht überstürzt an die Sache heran gegangen wird. Natürlich sollen schnelle Ergebnisse den Taten folgen. Doch ein langsames, sich steigerndes Training bringt auf lange Sicht gesehen mehr, als eine schnelle Verausgabung auf Kosten […]

1603, 2012

Die fettarme Diät

0 Kommentare

Obst, Gemüse und Vollkornprodukte stehen im Mittelpunkt einer jeden fettarmen Diät. In den meisten Fällen handelt es sich um eine vegetarische oder sogar vegane Ernährung, d.h. auf Fleisch, Wurst und Fisch wird überwiegend verzichtet, manche Diäten sehen auch keine Milchprodukte oder Eier vor. Ob der Verzicht auf fettreiche Nahrung oder das Weglassen von Kohlehydraten eher zu dem erhofften Gewichtsverlust führt, ist wissenschaftlich nicht eindeutig erwiesen. Grund für die unterschiedlichen Ansichten könnte die Verschiedenartigkeit des Menschen an sich sein: So wird beispielsweise bei der Blutgruppendiät darauf verwiesen, dass Träger der Blutgruppe Null Fisch und Fleisch sehr gut verwerten – also von fettreicher Nahrung nicht dick werden – aber auf Kohlehydrate verzichten sollten, dass andererseits die Blutgruppe-A-Typen kohlenhydratreiche Ernährung wie Vollkornprodukte (Brot, Nudeln, Reis) besser verwerten und dafür auf fettreiche Speisen – insbesondere Fleisch und Wurst – verzichten sollten, um ihr Wohlfühlgewicht zu erlangen. Beide Blutgruppen sind in Mitteleuropa vorherrschend und etwa gleichstark vertreten.

Völliger Verzicht auf tierische Fette muss nicht sein

Ob Sie nun gänzlich auf tierische Fette, auf Wurstwaren und Eierspeisen während der fettarmen Diät verzichten wollen oder nicht, ist also eher eine Typus-Frage. In jedem Fall sollten Sie pro Tag nicht mehr als 100 Gramm Fisch, Fleisch oder Wurst verzehren. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt auch ohne fettarme Diät nur den Konsum von etwa 60 bis 80 Gramm reinen Fettes pro Tag für einen gesunden, erwachsenen Menschen, das entspricht ca. 30 Prozent der gesamten Kalorienmenge. Völlig auf Fette zu verzichten, wäre auf Dauer lebensgefährlich, da sie für den Transport von fettlöslichen Vitraminen und zum Aufbau von Nerven-, Gehirn- und Immunzellen benötigt werden. Fett liefert darüber hinaus die benötigten, so genannten essentiellen Fettsäuren, die der Körper nicht selbst bilden kann. Gemüse, Salat und […]

1503, 2012

Die Anabole Diät

0 Kommentare

Die anabole Diät in ihrem heutigen Verständnis greift das Prinzip der „ketogenen Diäten“ auf, die bereits früh im 20. Jahrhundert entwickelt wurden. In den 1980er Jahren wurde diese Diätform, u.a. durch Mauro Di Pasquale, entwickelt, um die Leistung von Sportlern, insbesondere von Bodybuildern, ohne Steroid-Einsatz zu fördern. Sie verfolgt das Ziel den Körperfett-Anteil zu senken, gleichzeitig jedoch nicht an Muskelmasse zu verlieren bzw. an Muskelmasse sogar zuzunehmen. Dafür ist, neben der Ernährungsumstellung, körperliches Training von Nöten. Bei der anabolen Diät senken Sie dazu konstant die Zufuhr von Kohlenhydraten, bei gleichzeitiger erhöhter Aufnahme von fett- und eiweißreicher Nahrung.

Welches Prinzip verfolgt die anabole Diät?

Die Zufuhr von Kohlenhydraten führt dazu, dass sich der Zuckerspiegel erhöht. Als Reaktion darauf wird das Hormon Insulin vermehrt ausgeschüttet, das Zucker (bzw. Glukose) als Energielieferant in die Zellen von Muskeln und Gehirn transportiert. Bei einem Insulin-„Überschuss“ erfolgt weiterhin die Umwandlung in Glycogen, das in Leber und Muskeln gespeichert wird. Ist darüber hinaus noch ein Überschuss an Insulin zu verzeichnen, so wird die restliche Glukose in Fettzellen umgewandelt.
Die anabole Diät setzt an dieser Problematik an. Durch den weitestgehenden Verzicht auf Kohlenhydrate wird Glukose nicht mehr zu Fett umgewandelt. Nach einer Umstellung auf die kohlenhydratarme Ernährung ist der Körper zunächst gezwungen, die Glycogen-Reserven zu benutzen. Bei Beibehaltung dieser Ernährung hat der Körper die entsprechenden Reserven nicht mehr, es kommt zum Zustand der „Ketose“. In diesem Zustand werden, an Stelle des Zuckers bzw. der Glukose, die so genannten „Ketone“ als Energielieferant für Gehirn und Muskeln benutzt.
Gleichzeitig soll die fetthaltige Ernährung für einen Anstieg der anabolen Hormone, wie Testosteron, sorgen und somit für das Muskelwachstum.

Wie sieht die Umsetzung in die Praxis aus?

In einer ersten Phase sollten Sie fünf bis sechs Tage lang radikal auf […]

1403, 2012

Ernährung für den Muskelaufbau

1 Kommentar

Es ist inzwischen allgemein bekannt, dass man einen erwünschten Muskelaufbau nicht nur durch Training sondern auch durch eine angemessene Ernährung unterstützen kann oder, – anders ausgedrückt -, dass der Erfolg des Trainings in nicht unerheblichem Maße von der richtigen Diät abhängt.
Doch wie genau setzt sich eine für den Muskelaufbau optimale Ernährungsweise zusammen? Was müssen Sie beachten, um sichtbare Erfolge zu erzielen?
Im folgenden soll auf die einzelnen Faktoren, aus denen sich eine den Muskelaufbau fördernde Diät zusammensetzt, eingegangen werden.

Eine ausgewogene Ernährung als Grundlage für den Muskelaufbau

Es ist keine große Kunst, den Körper durch eine angemessene Ernährung bei dem Aufbau der Muskeln zu unterstützen. Wie in allen anderen Diäten sollten Sie möglichst wenig zuckerhaltige Nahrungsmittel wie Kuchen, Süßgetränke, Schokolade usw. zu sich nehmen. Die Basis sollte vielmehr eine ausgewogene Ernährung bilden, welche den Körper mit ausreichend Ballaststoffen, Mineralien und Vitaminen versorgt. Die optimale Kombination der Nährstoffe setzt sich nach Aussagen von Experten aus 20 Prozent Fett, 30 Prozent Proteinen sowie 50 Prozent Kohlenhydraten zusammen. Abgesehen davon sollten Sie auf Alkohol verzichten, dafür aber Wasser in großen Mengen konsumieren. Allerdings wird Ihr Körper für den Muskelaufbau zusätzliche Nährstoffe benötigen. Dabei kommt es jedoch nicht auf die Menge der Nahrung an. Sie sollten nicht der Illusion erliegen, Ihren Körper nunmehr einfach mit der doppelten Nahrungsmenge zu versorgen, denn dann lässt sich ein unerwünschter Fettaufbau anstelle des erwünschten Muskelwachstums kaum vermeiden.

Kalorienbedarf und Nährstoff-Timing

Es ist also wichtig, seinen Kalorienbedarf zu kennen. Dieser legt die Höhe der Kalorienzahl fest, welche Sie täglich zu sich nehmen können, ohne an Gewicht zuzulegen. In einer extremen Trainingsphase, das heißt in diesem Fall dem Muskelaufbau, benötigt Ihr Körper mehr Kalorien, damit die Muskeln auch über ausreichend Energie zum Wachsen verfügen. Dabei handelt es […]