Heimtrainer Vergleich 2018 – Die 4 besten Produkte

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aktualisiert am 03.09.2018 @ 08:51

Es gibt viele Gründe dafür, Sport zu treiben und fast noch mehr Gründe dafür, dies von Zuhause aus zu tun. Heimtrainer sind eine Möglichkeit, daheim fit zu bleiben und sie bieten eine ganze Reihe von Vorteilen gegenüber sportlichen Aktivitäten außerhalb der eigenen vier Wände.

Zum einen wäre da natürlich die Gewichtsreduktion und der Hauptgrund, weshalb sich viele Leute einen Heimtrainer ins Haus holen.

Insbesondere wer sich nicht fit oder zu dick fühlt, sucht nur ungern den Weg ins „Sehen-und-gesehen-werden“-Fitnessstudio oder geht draußen joggen, geschweige denn schwimmen.

Mit einem Heimtrainer kann jeder unbeobachtet die Pfunde purzeln lassen und niemand merkt, wenn man mal einen schlechten Tag hat und nicht so lange durchhält wie sonst. Ein Heimtrainer Test kann Ihnen bei der Auswahl des richtigen Geräts helfen.

Die 4 besten Hometrainer 2018

 Ultrasport F-Bike
Sportstech ESX500
Fitness Reality R4000
Christopeit AL 2
 
Produktbild
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Bewertung

4.3 von 5 Sternen (4.3)

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Ein weiteres Kriterium, das ebenso für einen guten Heimtrainer spricht, ist die Vielseitigkeit des Trainings. Heimtrainer – je nachdem für welches Gerät es ins heimische Wohnzimmer schafft – bieten die Möglichkeit, verschiedene Muskelgruppen zu trainieren.

Insbesondere welche, bei denen die Arme mit einbezogen werden, erfreuen sich aufgrund ihrer Möglichkeit zum Ganzkörpertraining größter Beliebtheit.

Und gelenkschonend sind sie auch noch! Wer draußen joggen geht, benötigt unbedingt das richtige Schuhwerk und – und das ist gar nicht so ohne Weiteres zu finden – eine gute Laufgrundlage.

Wer auf Betonboden joggt, riskiert, seine Kniegelenke zu beschädigen und schlimmer noch die Wirbelsäule. Bei Heimtrainern hingegen sind die Bewegungen vorprogrammiert, also gelenkt. Viele von ihnen eignen sich deshalb sogar für physiotherapeutische Maßnahmen.

Teures Schuhwerk kann genauso kostspielig werden wie ein Fitnessstudio. Wer schon öfter einmal den guten Willen gezeigt und sich in einem solchen Studio angemeldet hat, nur um es dann doch nicht so oft wie geplant in Anspruch zu nehmen, weiß um diesen Umstand.

Der Weg ist zu lang, man hat gerade mal etwas anderes vor und überhaupt – wozu in einem Fitnessstudio anmelden und jeden Monat viel Geld bezahlen, wenn man das Geld auch in eine Einmalanschaffung investieren und sich dann den Weg sparen kann? Wenn man abends vor dem Fernseher noch Sport treiben kann?

Bleibt nur noch die Frage: Welcher Heimtrainer soll es denn werden? Bei der Anschaffung von Sportmaschinen kann man viel richtig, aber auch viel falsch machen.

Im Folgenden werden deshalb die vier besten Heimtrainer mitsamt ihrer Kritikpunkte vorgestellt. Eine stichpunktartige Zusammenstellung der Kriterien erfolgt jeweils am Ende der jeweiligen Beschreibung. Es empfiehlt sich einen Heimtrainer Test vor dem Kauf zu lesen.

Ultrasport F-Bike

Ultrasport F-Bike

Das Ultrasport F-Bike besticht in erster Linie durch seinen Pragmatismus. Der klappbare Hometrainer nimmt mit seinen Maßen von 112 x 43,5 x 80,5 cm nicht viel Platz weg und kann nach dem Training noch einmal auf 131 x 43,5 x 45 cm komprimiert und in einer Ecke verstaut werden.

Für wen das Bike so zur Inneneinrichtung gehört wie die Blumenvase auf der Fensterbank, gibt es die Möglichkeit, zwischen 7 verschiedenen Farben zu wählen (Blau, Grün, Mint, Pink, Schwarz, Schwarz/Silber und Silber).

Der Homtrainer mit Zwei-Wege-Kugellager ist leicht aufzubauen und bringt außerdem einen Pulsmesser mit, bei denen es sich um Handpulssensoren handelt, die jeweils seitlich in den Griffen des Geräts farblich passend integriert sind.

Dank seiner 8 Widerstandslevel ist es jedem Trainierenden möglich, den Schwierigkeitsgrad den individuellen Trainingsbedürfnissen anzupassen. Das kann insbesondere beim Intervalltraining von Bedeutung sein. Die Widerstandslevel sind an einem Rad, das sich je nach Körpergröße ungefähr auf Hüfthöhe befindet, regulierbar und damit auch während des Trainings umstellbar.

Mit Hilfe des verbauten Fitnesscomputers lassen sich die selbstgesteckten Ziele ganz ohne Fachwissen selbst überprüfen. Der kleine Computer beherbergt ein ansehnliches LCD Display mit den Funktionen Zeit, Scan, Kalorien, Geschwindigkeit, Distanz und Puls.

Das Gerät an sich wiegt schlappe 14 kg, ist aber auch nur für Personen mit bis zu 100 kg Körpergewicht ausgelegt. Für den heimischen Gebrauch eignet sich das Bike gut, wer allerdings auf der Suche nach einer gleichwertigen Alternative zu einem professionellen Radergometer ist, wird keinen Gefallen daran finden. Der zum Bike dazugehörige Sattel ist ergonomisch und natürlich höhenverstellbar.

Vorteile

  • Platzsparend
  • Gute digitale Übersicht
  • 8 Widerstandslevel
  • Pulssensoren an den Griffen
  • Trainiert verschiedene Körperpartien

Vorteile

  • Zu leichtes Eigengewicht
  • Nur für Personen bis zu 100 kg

Hier entlang zum Ultrasport F-Bike

Sportstech ESX500

Sportstech ESX500

Im ersten Moment zeigt sich der Sportstech ESX500 als ein qualitativ hochwertiger Heimtrainer und das bewahrheitet sich auch mit Blick auf die technischen Details. Das Gerät ist nicht klappbar und hat Außenmaße von 964 x 522 x 1321 cm.

Darüber und mit seinem Eigengewicht von stolzen 30 kg – womit es 120 kg Gewicht aushält – ist es äußerst robust, nimmt aber trotzdem nicht übermäßig viel Platz im Raum weg.

Beim Training auf dem Band ist eine sitzende sowie eine stehende Haltung möglich. 12 kg Schwungmasse schwingen beim Treten mit dem 3-teiligen Tretlager mit geschlossenem Kugellager mit. Letzteres sorgt für eine hohe Langlebigkeit des Trainers.

Dabei erzeugt das Gerät durch ein stabil verarbeitetes Tretlager nicht nur einen gewissen Widerstand, dieser ist auch über die insgesamt 16 Widerstandsstufen möglich, die ihrerseits computergesteuert sind und darüber auf ein Verrenken nach einem Rädchen verzichten.

Die 16 Widerstandsstufen sind aber nicht die einzige computergesteuerte Technik an dem ESX500. Es verfügt ferner über 12 bereits vorinstallierte Trainingsprogramme wie z. B. das Watttraining.

Über die Konsole des Trainers, die mit verschiedenen Applikationen des Smartphones kompatibel ist, kann eine Street View-Ansicht erzeugt werden, sodass Nutzer das Gefühl haben, tatsächlich draußen joggen zu gehen.

Auch in Sachen Zubehör kann der Hersteller mit dem einen oder anderen Gimmick aufwarten. Dabei wäre etwa eine Haltung auf der Konsole, die für Tablets und/oder Smartphones gedacht ist. Zum ESX500 gehört außerdem ein Pulsgurt, der den eigenen Puls effektiver und genauer misst, als es Pulssensoren an den Griffen tun würden.

Nachteilig könnte der Trainer für alle mit großen Füßen werden, da die Pedale verhältnismäßig klein sind. Auch dass das Gerät über ein Netzteil mit Strom versorgt werden muss und der Standort damit nicht ohne Weiteres frei wählbar ist, kann als Manko gewertet werden.

Die Menüführung ist zudem nicht intuitiv und die Bedienungsanleitung gibt dazu keine Informationen. Hier gilt es, sich im Internet bei anderen Nutzern zu schlauzumachen.

Vorteile

  • Hohe Standsicherheit dank 30 kg Eigengewicht
  • Hält ein Gewicht bis 120 kg aus
  • 16 computergesteuerte Widerstandsstufen
  • 12 vorinstallierte Trainingsprogramme
  • Mit Smartphone-Apps kompatibel (inkl. Google Streetview)
  • Trainiert verschiedene Körperpartien
  • Zubehör inklusive

Vorteile

  • Kleine Pedale
  • Computer nur mit Netzteil nutzbar
  • Mangelnde Informationen zur Menüführung

Hier entlang zum Sportstech ESX500

Fitness Reality R4000

Fitness Reality R4000

Ein Heimtrainer der besonderen Art ist das Fitness Reality R4000, denn auf den ersten Blick scheint es sich dabei um kein Gerät zu handeln, dass seine Nutzer sonderlich stark beansprucht. Doch zunächst zu den Äußerlichkeiten und technischen Details:

Das R4000 macht bei einer Größe von 124,5 x 55,9 x 109,2 cm und einem Eigengewicht von 27,2 kg einen robusten Eindruck, was die stabile Stahlrahmenkonstruktion unterstreicht. Ausgelegt ist es für Personen mit einem Gewicht bis zu 113 kg.

Die Bedienung der Menüführung macht 2 AAA Batterien erforderlich, die im Lieferumfang enthalten sind. Das Magnetbandsystem ist mit insgesamt 14 Widerstandsstufen ausgestattet, um das Training individuell nach Schwierigkeitsgrad selbst bestimmen zu können.

Der Computer, der aus der sitzenden Perspektive immer noch gut sichtbar ist, zeigt die Zeit, die Geschwindigkeit, den Kilometerstand, RPM, Distanz und die verbrannten Kalorien. Zusätzlich können in Sachen Zeit, Distanz und Kalorien Trainingsziele einprogrammiert werden.

Anders als viele andere Fitnessgeräte ist das R4000 sogar bequem. Weiche Handgriffe an beiden Seiten des Sitzes sorgen für einen stabilen Halt. Der Sitz wiederum zieht seine gemütlichen Eigenschaften aus seiner Größe und seiner Polsterung sowie seiner anschmiegsamen, ergonomischen Rückenlehne.

Und Sport getrieben wird im Sitzen. Was auf den ersten Blick einfach und nach wenig effektivem Training aussieht, trainiert in Wirklichkeit ziemlich viel.

Die durch die Rückenlehne forcierte aufrechte Haltung trainiert die Rückenmuskulatur sowie die Bauchmuskulatur, das unentwegte Treten der Pedale die Pomuskulatur und die Geschwindigkeit beim Treten (je nach eingestelltem Widerstand) bedient die Ausdaueraspekte.

Der Sitz des Heimtrainers ist nach vorne und hinten verstellbar, allerdings wird schnell klar, dass sehr kleine Personen kaum eine Chance haben, darauf wie vorgesehen Sport zu treiben. Bereits bei Personen unter 1.60 m kann sich das Training also schwierig gestalten.

Ebenso ist nach oben nur Platz für Personen mit einer Körpergröße von bis zu 1.92 m. Die sitzende Haltung trainiert die Ausdauer außerdem nur bis zu einem gewissen Grad. Wer einen Heimtrainer nur zum Abnehmen kauft, greift dann besser zu einem anderen Gerät.

Vorteile

  • Robustheit durch Eigengewicht und Stahlkonstruktion
  • 14 Widerstandsstufen
  • Computer, der selbstgesetzte Trainingsziele erlaubt
  • Bequeme, ergonomische Ausstattung
  • Trainiert verschiedene Körperpartien

Vorteile

  • Nicht für alle Körpergrößen geeignet
  • Nicht vornehmlich zum Abnehmen geeignet

Hier entlang zum Fitness Reality R4000

Christopeit AL 2

Christopeit AL 2

30 kg bringt der Heimtrainer Christopeit AL 2 auf die Waage. Damit und mit seinen Maßen von 96 x 59 x 134 cm erlaubt er ein Körpergewicht von maximal 150 kg. Erhältlich ist der Trainer in den Farben Silber/Schwarz und Weiß/Schwarz.

Auch aus technischer Sicht macht dem AL 2 so schnell keiner etwas vor. Mit einem 24-stufigen Motor und Widerstandseinstellungen, die nicht über ein Rädchen, sondern über den Computer einstellbar sind haben Nutzer die Möglichkeit, ihr Training jeden Tag individuell anzupassen.

Zudem beherbergt der Heimtrainer 6 vorinstallierte Trainingsprogramme. 4 weitere können hinzugefügt werden. Mit 10 kg Schwungmasse erfüllt der AL 2 das Mindestmaß für ein sicheres und angepasstes Treten.

Das in die Pedale treten kann wiederum im Sitzen und im Stehen erfolgen. Um die Erfolge nachzuvollziehen, zeigt der Computer die gelaufenen Kilometer an, RPM, die Zeit, den Puls und die verbrannten Kalorien.

Nutzer haben zudem die Möglichkeit, persönliche Grenzwerte einzugeben. Spannend für Abnehmwillige: Der integrierte Computer kann eine Körperfettanalyse durchführen und den jeweiligen BMI der Sportler in Erfahrung bringen. Lenker und Sattel sind neigungsverstellbar, die Energieversorgung erfolgt über ein Netzteil.

Ungenauigkeiten zeigen sich in der Pulsmessung und damit auch im angezeigten Kalorienverbrauch was jedoch auch der Anwendung geschuldet sein kann – nicht jeder hat die Hände unentwegt am Pulsmesser. Besitzer kritisieren zudem die manchmal unverständliche Bedienungsanleitung.

Vorteile

  • Robustheit durch hohes Eigengewicht
  • Hält Körpergewicht bis 150 kg stand
  • Vorinstallierte und selbst programmierbare Trainingsprogramme
  • Körperfettanalyse möglich

Vorteile

  • Energieversorgung nur über Netzteil möglich
  • Stellenweise missverständliche Bedienungsanleitung

Hier entlang zum Christopeit AL 2

Zusammenfassung

Die Anschaffung eines Heimtrainers kann, wie dargelegt, aus den unterschiedlichsten Gründen herrühren. Welches Gerät am Ende „das Rennen macht“ hängt natürlich in erster Linie davon ab, was ein Nutzer damit erreichen möchte. Wer gezielt auf Abnehmerfolge setzt, dem ist zu einem Heimtrainer geraten, auf dem im Stehen und unter Einstellung verschiedener Widerstandstufen trainiert werden kann.

Diese Geräte trainieren zumeist eine grade Rückenhaltung mit und beanspruchen die Muskulatur, sodass sich der Gewichtsverlust nicht in übermäßig schlaffen Hautlappen bemerkbar macht. Wer hingegen nur ein wenig abnehmen möchte und den Fokus mehr auf eine schöne Oberschenkel- und Bauchmuskulatur setzt, der kann auch in sitzender Haltung trainieren.

Generell lässt sich festhalten, dass alle Geräte gewisse Mindeststandards erfüllen sollten. Dazu gehört beispielsweise das in den obigen Produktberichten vorgestellte Eigengewicht.

Ein Heimtrainer, der nur 10 kg wiegt, kann unmöglich dasselbe Sicherheitsgefühl geben wie einer, der 30 kg wiegt. Außerdem sollten Heimtrainer mindestens 6 verschiedene Widerstandsstufen aufweisen können, um ein individuelles Training zu ermöglichen. Wenn diese per Computer regulierbar sind, ist das gut, aber kein Muss.

Mit der Anschaffung eines solchen Heimtrainers und dem regelmäßigen Trainieren ist es jedoch nicht getan. Viel wichtiger ist die korrekte Anwendung!

Wer sich in den Fitness Reality R4000 so setzt wie in eine Stammkneipe nach dem zehnten Bier, wird ebenso wenig etwas trainieren wie jemand, der auf dem Sportstech ESX500 den Sattel zu hoch eingestellt hat und darüber in krummer Haltung abzunehmen versucht.

Ein Blick in die Bedienungsanleitung oder das ein oder andere Herstellervideo bzw. in einen Heimtrainer Test können in diesem Fall Aufschluss darüber geben, wie die Sportgeräte idealerweise genutzt werden.

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