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Diäten Archives - MuckiJunge.com - Nur einer kann der Schwächste sein

Was sollte man bei einer Bodybuilding Diät beachten?

Größtenteils ist bei einer Bodybuilding Diät das Ausdauertraining und die Ernährung ausschlaggebend. Sie können so viele Sit-ups oder Crunches durchführen, wie Sie wollen, doch wenn die Ernährung und das Ausdauertraining nicht stimmen, gelangen Sie nie an Ihr Ziel. Wenn Ihr Körper mit dem Fettabbau beginnt, dann tut er das überall und nicht nur an einer bestimmten Stelle.

Der Trainingsplan bei einer Bodybuilding Diät

Mit dem Training an Maschinen oder mit Gewichten wird kein Fett abgebaut. Viele Wiederholungen sind nicht für den Fettabbau gut sondern bewirken, dass die Muskelausdauer verbessert wird und die Muskeln erhalten werden. Wie während der Aufbauphase müssen Sie ein hartes Training durchführen, das Sie an Ihre Grenzen bringen wird. Das Training sollte sich jedoch immer noch an der Aufbauphase orientieren, jedoch mit schweren Gewichten und weniger Erfolg mit einer Bodybuilding DiätWiederholungen durchgeführt werden. Auch das aerobe Training gehört zur Definitionsphase, jedoch sollten Sie auch hier nicht übertreiben, ansonsten können Sie hart erarbeitete Muskeln verlieren. Durch das Aerobic-Training werden Kalorien verbraucht und Fett verbrannt. Das Ausdauertraining sollte mindestens 30 Minuten andauern, aber auch nicht länger als 60 Minuten durchgeführt werden.

Die richtige Ernährung

In der Ernährung liegt der Schlüssel zum Fettabbau. Normalerweise wird eine Definitionsphase auf 8 bis 16 Wochen ausgelegt. Hierbei nehmen Sie einen gewissen Muskelmasseverlust auf sich, da Sie in kurzer Zeit sehr viel Fett abbauen. Die Kohlehydratzufuhr muss reduziert werden, sodass höchsten 150 g pro Tag eingenommen werden dürfen. Je weniger Kohlehydrate, desto größer sollte die Fettzufuhr sein, da die Diät nicht nur aus Proteinen bestehen sollte. Der […]

Fettabbau durch Kraftsport

Einen tollen Körper zu haben, Muskeln und Kraft statt Fett, das ist der Traum vieler. Doch um dieses Ziel zu erreichen, erfordert es sehr viel Disziplin, Durchhaltevermögen und vor allen Dingen das richtige Training. Denn eine Diät allein lässt zwar die Pfunde purzeln. Allerdings ist die körperliche Fitness mit entscheidend, damit sich der Körper der Ernährungsumstellung anpasst. Durch Sport wird der Fettabbau im Körper gesteigert, die Haut gestrafft, Muskeln aufgebaut und Fett verbrannt.

Was ist Kraftsport?

Unter den Begriff Kraftsport fällt das Training mit Gewichten, um den Muskel aufzubauen und somit körperliche Stärke dazu zu gewinnen. In der Regel wird mit Hanteln trainiert. Sie helfen bei dem Muskelaufbau in jeder Körperregion. In den Fitnessstudios gibt es zahlreiche Gerätschaften, die mit unterschiedlichen Gewichten den gesamten Körper in Form bringen. Meist lassen sich die Gewichte, die gestämmt werden sollen, frei einstellen. Man sollte jedoch zunächst auf leichte Gewichte zurück greifen, um den Körper vor möglichen Verletzungen des Muskels zu bewahren. Mit der Zeit können die Trainingseinheiten und die Gewichte gesteigert werden. Besonders zu Beginn des Trainings ist ein erfahrener Trainer von Vorteil. Dieser hilft bei dem Erstellen des optimalen Sport – und Ernährungsplans und hilft, die Übungen richtig durchzuführen, damit der Fettabbau so schnell wie möglich von statten geht. Schließlich wollen relativ zügig die ersten Ergebnisse bestaunt werden.

Wichtige Voraussetzungen für den Kraftsport

Kraftsport kann jeder ausüben. Dabei kann frei entschieden werden, wie viel Muskelmasse aufgebaut werden soll. Geregelt wird dies über die Trainingsintensität und die Gewichte, mit denen trainiert wird. Wichtig ist aber vor allem, dass nicht überstürzt an die Sache heran gegangen wird. Natürlich sollen schnelle Ergebnisse den Taten folgen. Doch ein langsames, sich steigerndes Training bringt auf lange Sicht gesehen mehr, als eine schnelle Verausgabung auf Kosten […]

Die fettarme Diät

Obst, Gemüse und Vollkornprodukte stehen im Mittelpunkt einer jeden fettarmen Diät. In den meisten Fällen handelt es sich um eine vegetarische oder sogar vegane Ernährung, d.h. auf Fleisch, Wurst und Fisch wird überwiegend verzichtet, manche Diäten sehen auch keine Milchprodukte oder Eier vor. Ob der Verzicht auf fettreiche Nahrung oder das Weglassen von Kohlehydraten eher zu dem erhofften Gewichtsverlust führt, ist wissenschaftlich nicht eindeutig erwiesen. Grund für die unterschiedlichen Ansichten könnte die Verschiedenartigkeit des Menschen an sich sein: So wird beispielsweise bei der Blutgruppendiät darauf verwiesen, dass Träger der Blutgruppe Null Fisch und Fleisch sehr gut verwerten – also von fettreicher Nahrung nicht dick werden – aber auf Kohlehydrate verzichten sollten, dass andererseits die Blutgruppe-A-Typen kohlenhydratreiche Ernährung wie Vollkornprodukte (Brot, Nudeln, Reis) besser verwerten und dafür auf fettreiche Speisen – insbesondere Fleisch und Wurst – verzichten sollten, um ihr Wohlfühlgewicht zu erlangen. Beide Blutgruppen sind in Mitteleuropa vorherrschend und etwa gleichstark vertreten.

Völliger Verzicht auf tierische Fette muss nicht sein

Ob Sie nun gänzlich auf tierische Fette, auf Wurstwaren und Eierspeisen während der fettarmen Diät verzichten wollen oder nicht, ist also eher eine Typus-Frage. In jedem Fall sollten Sie pro Tag nicht mehr als 100 Gramm Fisch, Fleisch oder Wurst verzehren. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt auch ohne fettarme Diät nur den Konsum von etwa 60 bis 80 Gramm reinen Fettes pro Tag für einen gesunden, erwachsenen Menschen, das entspricht ca. 30 Prozent der gesamten Kalorienmenge. Völlig auf Fette zu verzichten, wäre auf Dauer lebensgefährlich, da sie für den Transport von fettlöslichen Vitraminen und zum Aufbau von Nerven-, Gehirn- und Immunzellen benötigt werden. Fett liefert darüber hinaus die benötigten, so genannten essentiellen Fettsäuren, die der Körper nicht selbst bilden kann. Gemüse, Salat und […]

Die Anabole Diät

Die anabole Diät in ihrem heutigen Verständnis greift das Prinzip der „ketogenen Diäten“ auf, die bereits früh im 20. Jahrhundert entwickelt wurden. In den 1980er Jahren wurde diese Diätform, u.a. durch Mauro Di Pasquale, entwickelt, um die Leistung von Sportlern, insbesondere von Bodybuildern, ohne Steroid-Einsatz zu fördern. Sie verfolgt das Ziel den Körperfett-Anteil zu senken, gleichzeitig jedoch nicht an Muskelmasse zu verlieren bzw. an Muskelmasse sogar zuzunehmen. Dafür ist, neben der Ernährungsumstellung, körperliches Training von Nöten. Bei der anabolen Diät senken Sie dazu konstant die Zufuhr von Kohlenhydraten, bei gleichzeitiger erhöhter Aufnahme von fett- und eiweißreicher Nahrung.

Welches Prinzip verfolgt die anabole Diät?

Die Zufuhr von Kohlenhydraten führt dazu, dass sich der Zuckerspiegel erhöht. Als Reaktion darauf wird das Hormon Insulin vermehrt ausgeschüttet, das Zucker (bzw. Glukose) als Energielieferant in die Zellen von Muskeln und Gehirn transportiert. Bei einem Insulin-„Überschuss“ erfolgt weiterhin die Umwandlung in Glycogen, das in Leber und Muskeln gespeichert wird. Ist darüber hinaus noch ein Überschuss an Insulin zu verzeichnen, so wird die restliche Glukose in Fettzellen umgewandelt.
Die anabole Diät setzt an dieser Problematik an. Durch den weitestgehenden Verzicht auf Kohlenhydrate wird Glukose nicht mehr zu Fett umgewandelt. Nach einer Umstellung auf die kohlenhydratarme Ernährung ist der Körper zunächst gezwungen, die Glycogen-Reserven zu benutzen. Bei Beibehaltung dieser Ernährung hat der Körper die entsprechenden Reserven nicht mehr, es kommt zum Zustand der „Ketose“. In diesem Zustand werden, an Stelle des Zuckers bzw. der Glukose, die so genannten „Ketone“ als Energielieferant für Gehirn und Muskeln benutzt.
Gleichzeitig soll die fetthaltige Ernährung für einen Anstieg der anabolen Hormone, wie Testosteron, sorgen und somit für das Muskelwachstum.

Wie sieht die Umsetzung in die Praxis aus?

In einer ersten Phase sollten Sie fünf bis sechs Tage lang radikal auf […]

Abnehmen leicht gemacht – Jetzt aber richtig Teil 2

In Teil 1 der Abnehmen leicht gemacht Serie haben Sie bereits die Basis zum abnehmen kennengelernt.

Heute möchte ich Ihnen erklären, was es mit dem JoJo-Effekt auf sich hat und wie dieser zu vermeiden ist.  Anschließend stelle ich Ihnen noch ein paar leckere Rezepte vor und zeige Ihnen Wege, langfristig Ihre Motivation zu halten, damit Sie ihr Ziel auch erreichen.

Der JoJo – Effekt

JoJo Effekt

Jeder der schon einmal was mit einer „Diät“ zutun gehabt hat, bzw. eine durchgeführt hat, kennt den gehassten JoJo Effekt. Dieser tritt nach einer Diät ein und zerstört die ganze harte Arbeit die man hatte, um seine Pfunde zu verlieren. Wenn Sie eine Diät durchgeführt haben, in der Sie kurzzeitig auf alle wichtigen Nährstoffe verzichtet haben, als Beispiel die Kohlsuppendiät, kann ich Ihnen von Anfang an schon sagen, das der JoJo – Effekt eintreten wird. Sobald Sie zu Ihrer „alten“ bzw. früheren Essgewohnheit zurückkehren – was Sie sicherlich tun – merkt der Körper, das die Hungerzeit vorbei ist und man sein altes Gewicht wieder aufbaut. Das Negative an solch einer Diätweise ist: der Körper möchte auf die nächste „Hungerphase“ vorbereitet sein und baut vorsorglich weitere Fettpölsterchen auf. Ein richtiger Teufelskreis, in den sehr viele Menschen reinfallen.

Nur warum schaffen manche Menschen es jetzt wirklich dauerhaft Gewicht zu verlieren und dieses auch zu halten?
Die Lösung liegt in einer Ernährungsumstellung.

Die Ernährungsumstellung

Ernährungsumstellung
Mit einer gut geplanten Ernährungsumstellung können Sie es mit Leichtigkeit schaffen, Ihr Gewicht dauerhaft zu verlieren. Für den Anfang würde ich Ihnen vorschlagen, genügt es […]

Abnehmen leicht gemacht – Jetzt aber richtig Teil 1

Ich lese ja ständig von irgendwelchen Fett-Weg Diäten alá Kartoffeldiät, Kohlensuppendiät, Hollywood Stardiät usw.

Wenn ich von solchen Diäten lese und mir diese genauer anschaue, könnte ich ehrlich gesagt kotzen. Es ist zwar möglich einen Erfolg zu erzielen, dennoch wird aber
der allseits bekannte „JoJo Effekt“ eintreten – außerdem sind durch die einseitige Ernährung Mangelerscheinungen vorprogrammiert.

Was sind Mangelerscheinungen?
1. Konzentrationsschwäche
2. Müdigkeit
3. Infektionsanfälligkeit

Diese Diätformen sind im Grunde dazu gedacht, schnell mal ein paar Kilos zu verlieren.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie nimmt man richtig, effizient und vor allem dauerhaft ab?

Den Ausdruck „Diät“ kann ich persönlich nicht leiden. Ich deklariere diese Ausdrucksform als kurzzeitigen Zustand.
(mehr …)

Eiweiss Shakes machen dick! Der Beweis…

seht einfach selbst. Hier der Beweis das Eiweiss Shakes dick machen 😉


Eiweiss Shakes machen dick

Gewicht verlieren durch viel Schlaf

Hier habe ich mal etwas gefunden was eigentlich bekannt sein sollte aber ich bin der Meinung das es einige gibt die dies noch nicht wissen.

“Empfehlen Sie Patienten, die Gewichtsprobleme haben, nicht nur Sport zu treiben und die Ernährung umzustellen, sondern auch ausreichend zu schlafen. Günstig sind mindestens sieben Stunden pro Nacht. Zumindest für Frauen ist nachgewiesen, dass die Schlafdauer das Körpergewicht beeinflusst. Das hat eine US-Studie ergeben. Teilnehmerinnen, die mindestens sieben Stunden schliefen, wogen schon zu Beginn weniger als jene, die nur auf fünf oder sechs Stunden kamen. Im Verlauf von 16 Jahren nahmen sie zudem noch 0,7 Kilo weniger zu. Dabei aßen die Langschläfer nicht etwa weniger als die Nachteulen. Offenbar entsteht die Diskrepanz dadurch, dass nach kurzer Nacht der Grundumsatz sinkt.
Kommentar der GfE:

Je länger Mann/Frau schläft, desto länger ist die Insulinpause. Ohne Insulin erfolgt kein Fettaufbau. Außerdem wird mehr Wachstumhormon ausgeschüttet, was die Fettverbrennung anregt. Unser Tipp: Vor dem Schlafen viel Eiweiß mit einer sehr geringen Menge Kohlenhydrate zuführen. So verstärkt sich der Effekt. Ein Eiweißshake ist optimal. Das gilt natürlich auch für Kinder.”

Der Kommentar der GfE finde ich ja mal zum wegschmeißen.

“Ein Eiweißshake ist optimal. Das gilt natürlich auch für Kinder.”

Also liebe Kinder geht an Papa’s Protein Schrank und kippt euch die Shakes hinter die Binde.